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Ihr billigster Stromanbieter – hier finden Sie ihn

Angebote vergleichen

Im Zeitalter der ständigen Preiserhöhungen ist es wichtig, ständig die Preise zu vergleichen. Dies betrifft natürlich nicht nur die alltäglichen Einkäufe oder den Kauf von Kleidung und sonstigem Bedarf. Auch die Strom- und Gaspreise sollten ständig verglichen werden. Schließlich wird auch hier die Preisschraube ständig weiter nach oben getrieben. Um auch beim Strom nicht zu viel bezahlen zu müssen, lohnt sich natürlich ein Vergleich der Anbieter.

Es gibt unzählige Stromanbieter, die zudem auch noch unzählige Stromtarife anbieten. Als Laie kann man hier schnell den Überblick verlieren. Schließlich bieten die in Deutschland vorhandenen, über 950 Stromanbieter auch eine Vielzahl eigener Stromtarife. Dies bezieht sich dann meist auf bestimmte Regionen Deutschlands, auf den jährlichen Verbrauch oder auch auf die Zusammensetzung des Stroms. So bezahlt der Verbraucher in Hamburg für seinen Ökostrom beim gleichen Anbieter mehr als zum Beispiel ein Verbraucher in Stuttgart für seinen Ökostrom bezahlt. Und natürlich ist der Ökostrom auch meist etwas kostenintensiver als der herkömmliche Strom oder gar Strommixe, wobei jedoch vor allem beim Ökostrom mehr auf niedrige Preise geachtet wird. Schließlich tut man mit dem Ökostrom auch etwas für die Umwelt, was in heutigen Zeiten besonders wichtig geworden ist.

Bevor sich ein Verbraucher für einen bestimmten Anbieter entscheidet, sollte er also die Angebote vergleichen. Auf eigene Faust ist das jedoch kaum möglich, denn als Laie kann man kaum erfassen, welche Anbieter in der eigenen Region überhaupt Strom anbieten und welcher Anbieter dabei der günstigste ist. Aus diesem Grund sollte man sich auf professionelle Hilfe beim Vergleichen der Angebote verlassen. Und diese Hilfe findet man in Vergleichs- und Tarifrechnern.

Wenn man einen bestimmten Stromversorger bevorzugt, dann kann man sich direkt auf die Webseite dieses Anbieters begeben. Hier muss man jedoch nicht die Tarife alle selbständig vergleichen und durchsuchen. Denn in der Regel steht bei den Stromversorgern auf der Webseite ein Tarifrechner zur Verfügung. Hier kann man dann seine Postleitzahl und den durchschnittlichen, jährlichen Verbrauch angeben. Diesen Verbrauch findet man auf der letzten Stromrechnung seines bisherigen Anbieters. Nachdem diese beiden Angaben gemacht wurden, werden die günstigsten Tarife angezeigt. Hierbei handelt es sich dann auch immer um die Tarife, die zu den eigenen Bedürfnissen, also zum jeweiligen Durchschnittsverbrauch passen.

Bei solchen Tarifrechnern der Anbieter kann es jedoch das Problem geben, dass dieser Anbieter in der eigenen Region überhaupt keine Tarife zur Verfügung stellt. Somit muss man sich also wieder auf die Suche begeben. Dann kann man einen Vergleichsrechner nutzen. Einen solchen Vergleichsrechner findet man zum Beispiel bei unabhängigen Vergleichsportalen oder auch auf unabhängigen Webseiten für Verbraucher. Diese Rechner werden kostenlos zur Verfügung gestellt und sind sehr einfach zu bedienen. Denn auch bei diesen Vergleichsrechnern müssen nur der jährliche Verbrauch und die Postleitzahl eingetragen werden. Der Unterschied zu anbieterabhängigen Tarifrechnern besteht jedoch darin, dass die regional verfügbaren Tarife aller Anbieter dieser Region angezeigt werden. Man muss sich also nicht auf einen bestimmten Anbieter einlassen. Man kann zwischen allen Stromversorgern wählen, die in der eigenen Region ihren Strom zur Verfügung stellen.

Die Vergleichsrechner zeigen aber nicht nur die verfügbaren Tarife an. Sie weisen auch gleich einen Differenzbetrag aus, den man zum regionalen Grundversorger sparen könnte. Somit haben Verbraucher direkt einen Überblick darüber, wie viel sie zum bisherigen Tarif sparen können.

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So einfach wechseln Sie den Anbieter

Strom wird jeden Tag in Massen verbraucht. Kaum eine Tätigkeit im Alltag kann ohne Strom durchgeführt werden. Selbst das Lesen eines guten Buches vor dem wärmenden Kamin kann Strom verbrauchen, denn schließlich ist zum Lesen auch etwas Licht nötig. Selbstverständlich tun Verbraucher alles dafür, um Strom zu sparen. Mit vielen Tricks und Hilfsmitteln lässt sich auch eine Menge Strom einsparen. Vorrangig wird dies durchgeführt, um nicht nur Strom, sondern auch Geld zu sparen. Denn die Preise für Strom steigen auch immer weiter an. Doch nicht nur der eigene Geldbeutel profitiert davon, wenn Strom eingespart wird. Auch die Umwelt wird geschont. Und auch dieser Aspekt gewinnt immer mehr an Bedeutung.

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Doch auch die besten Stromsparmöglichkeiten können den Verbraucher nicht davor bewahren, für den bezogenen Strom doch zu viel zu bezahlen. Deshalb sollten sich Verbraucher eines Tarif- bzw. Vergleichsrechners bedienen, um so herausfinden zu können, ob vielleicht doch noch Sparpotenzial vorhanden ist. Denn oftmals kann man den regionalen Strom noch günstiger beziehen als beim regionalen Grundversorger.

Um den Stromanbieter wechseln zu können, sind nicht viele Schritte nötig. Die erste Hürde, die vom Verbraucher genommen werden muss, ist das Finden des günstigsten Anbieters. Diese Hürde muss der Verbraucher jedoch nicht allein nehmen. Denn er kann sich kostenloser Hilfsmittel bedienen. Diese Hilfsmittel sind in Vergleichs- und Tarifrechnern zu finden. Derartige Rechner werden im Internet kostenlos zur Verfügung gestellt und sind zum Beispiel direkt auf den Webseiten der Stromanbieter, aber auch auf unabhängigen Webseiten zu finden.

In den Vergleichsrechner werden einfach nur die eigene Postleitzahl und der durchschnittliche Jahresverbrauch eingetragen. Persönliche Daten werden vom Vergleichsrechner niemals verlangt. Anschließend stellt der Vergleichsrechner alle Stromanbieter übersichtlich zusammen, die ihren Strom in der jeweiligen Region zur Verfügung stellen. Hier kann man auch gleich die ungefähre Summe ablesen, die im Vergleich zum regionalen Grundversorger gespart werden kann.

Nun hat der Verbraucher meist zwei Möglichkeiten. Zum einen kann er direkt auf die Webseite des von ihm gewünschten Anbieters surfen. Dies ist meist über einen Button in der Übersicht des Vergleichsrechners möglich. Oder er kann über einen „Wechsel“-Button direkt die Unterlagen vom gewünschten Anbieter anfordern. Dieser Button ist auch in der Übersicht des Vergleichsrechners zu finden.

Die Unterlagen zum Wechsel des Anbieters werden entweder per Email oder auch per Post zugestellt. Werden die Unterlagen per Email zugestellt, dann ist der Wechsel auch komplett online möglich. Dies ist besonders unkompliziert und geht recht schnell. Die persönlichen Daten werden eingetragen und die Unterlagen werden an den Anbieter zurückgeschickt. Gleiches gilt für die Unterlagen, die auf dem Postweg zum Verbraucher kommen. Auch diese Unterlagen werden ausgefüllt und an den Anbieter zurückgeschickt.

Um die Kündigung des bisherigen Versorgers muss sich der Verbraucher nicht kümmern. Dies übernimmt der neue Anbieter. Dazu werden natürlich die Daten vom Verbraucher benötigt. Übrigens muss sich der Verbraucher keine Sorgen darüber machen, dass die Kündigungsfristen eingehalten werden oder dass eventuell sogar die Belieferung mit Strom unterbrochen wird. Denn die Belieferung geht nahtlos zum neuen Anbieter über, nachdem die Kündigungsfrist verstrichen ist. Der Wechsel ist also unkompliziert und schnell möglich.

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Lokale Stromanbieter sind meist nicht die billigsten

In Deutschland gibt es bereits über 950 Stromlieferanten. Einige dieser Anbieter genießen einen gewissen Bekanntheitsgrad, den sie sich durch Werbung in verschiedenen Medien, durch Sponsoring und durch die Unterstützung verschiedener Projekte erarbeitet haben. Wieder andere sind eher unbekannt, können jedoch dank der angenehmen Preise für Strom, die sie ihren Kunden anbieten, gegen die Konkurrenz ankämpfen. Dabei ist vor allem das Konkurrenzdenken für die Verbraucher von Vorteil. Denn seit der Liberalisierung des Energiemarktes im Jahre 1998 herrscht auf dem Strommarkt ein gesunder Wettkampf, der nicht nur die Anbieter, sondern auch die Preise für Strom bestimmt. Außerdem haben Verbraucher seit der Liberalisierung die Möglichkeit, ihren Stromanbieter selbst zu wählen. Und das sollten die Verbraucher auch tun. Denn der lokale Stromanbieter ist nicht immer der Anbieter mit den günstigsten Preisen.

Seit der Liberalisierung des Strommarktes arbeiten die Stromanbieter daran, ihre Versorgung auf mehrere Regionen oder sogar bundesweit auszubreiten. Somit möchten sie auch überregional Kunden an sich binden. Auch davon können die Verbraucher nur profitieren. Denn während sie in früheren Zeiten auf den lokalen Stromanbieter und dessen Preise angewiesen waren, ist es ihnen jetzt möglich, einen Stromanbieter zu wählen, der ihren Ansprüchen und Wünschen gerecht wird. Der lokale Grundversorger ist also nicht mehr die Norm. Als Verbraucher hat man nun auch das Recht, einen Stromversorger seiner Wahl zu wählen.

Leider besteht heutzutage noch das Problem, dass nicht immer auch der günstigste Tarif in der eigenen Region zur Verfügung steht. Möchte ein Verbraucher zum Beispiel einen bestimmten Tarif in Anspruch nehmen, so muss er sich erst darüber informieren, ob dieser Tarif auch regional angeboten wird. Denn nicht alle Stromanbieter arbeiten überregional oder sogar bundesweit. Um den regional günstigsten Tarif herausfinden zu können, kann sich der Verbraucher eines Vergleichsrechners bedienen.

Bei einem Vergleichsrechner handelt es sich um ein Tool, das kostenlos genutzt werden kann. Die Bedienung ist kinderleicht und in wenigen Augenblicken werden die gewünschten Informationen aufgerufen. Bei diesen Informationen handelt es sich um die günstigsten Anbieter mit den günstigsten Tarifen, die regional zur Verfügung stehen. Um diese Informationen zu erhalten, müssen lediglich die Postleitzahl und der jährliche Durchschnittsverbrauch in den Vergleichsrechner eingegeben werden. Schon werden die passenden Anbieter in einer Übersicht aufgerufen. In dieser Übersicht findet der Verbraucher außerdem weitere Informationen. Zu diesen Informationen zählt in erster Linie der Betrag, den man im Vergleich zum lokalen Stromanbieter sparen kann. Dieser Betrag wird für die meisten Verbraucher am interessantesten sein. Außerdem werden eventuelle Boni, Freikilowattstunden, Preisgarantien und Preisfixierungen mit angezeigt. In der Regel gibt es in der Übersicht zu jedem Anbieter auch einen direkten Link, über den dann die entsprechenden Unterlagen angefordert werden können.

Der Verbraucher hat aber auch die Möglichkeit, beim Vergleichsrechner noch mehr Angaben zu machen, um seine Suche zu verfeinern. So kann er sich zum Beispiel nur Angebote anzeigen lassen, die mit einer Preisgarantie verbunden sind. Außerdem kann er sich nur Ökostrom-Tarife anzeigen lassen oder nur die Tarife, bei denen er durch Bonusleistungen und Freikilowattstunden zusätzlich sparen kann. Somit finden Verbraucher garantiert nicht nur den Tarif, der am günstigsten ist, sondern auch den Tarif, der perfekt zu ihren Ansprüchen und Wünschen passt.

Wie wird Strom erzeugt?

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Öko Tarife sind nur selten teuer

In heutigen Zeiten achtet wohl jeder auf das liebe Geld. Denn die Preise steigen in vielen Bereichen immer weiter an. Hier ist das Sparen unerlässlich. Und auch Preisvergleiche lassen sich kaum noch vermeiden, wenn man wirklich sparen möchte. Dies betrifft natürlich auch den Strom. Immer häufiger steigen die Strompreise an. Und nur allein mit Strom sparen kann man hier die jährlichen Beträge nicht niedrig halten. Oftmals wird ein Wechsel des Anbieters unerlässlich.

Doch nicht nur geringe Preise sind beim Verbrauchen von Strom wichtig. Auch der Umweltschutz rückt immer mehr in den Vordergrund. Dafür tun die Stromversorger so einiges. Sie engagieren sich zum Beispiel in speziellen Projekten, die die Umwelt schützen und schonen sollen. Doch das ist noch lange nicht alles. Denn die Stromversorger rufen auch die Verbraucher dazu auf, sich aktiv am Umweltschutz zu beteiligen. Und mit den Tarifen für Ökostrom, die heutzutage schon von fast allen Stromversorgern angeboten werden, haben die Verbraucher auch die Möglichkeit dazu.

Als Ökostrom wird der Strom bezeichnet, der aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Dabei wird auf die Gewinnung von Strom aus Kernkraft, Erdöl oder Erdgas komplett verzichtet. Denn diese Ressourcen neigen sich dem Ende und sollten geschont werden. Außerdem ist die Weiterverarbeitung von Kernkraft, Erdgas und Erdöl nicht unbedingt die schonendste Variante, um Strom zu erzeugen.

Für die Erzeugung von Ökostrom wird die Natur selbst genutzt. Das bedeutet, dass der Strom in Wasserkraftwerken und mit Windkraftanlagen erzeugt wird. Hierbei wird die Natur geschont und es entstehen keine umweltschädlichen Abfälle. Wasser und Wind bietet die Natur in großen Mengen. Aus diesem Grund wäre es unvorteilhaft, die Kraft des Wassers oder des Windes nicht zu nutzen. Weitere Möglichkeiten, die zur Erzeugung von Ökostrom genutzt werden, sind Biogas, Biomasse, Photovoltaik, Solarthermie und Geothermie. Diese Energiequellen werden jedoch in heutigen Zeiten noch wenig genutzt, da es aus technischen und wirtschaftlichen Gründen einfach nicht möglich ist, diese Energiequellen häufiger und mehr zu nutzen.

Viele Verbraucher schrecken jedoch noch davor zurück, sich für Ökostrom-Tarife zu entscheiden, weil sie befürchten, für den Natur schonenden Ökostrom mehr bezahlen zu müssen als für konventionellen Strom. Doch dies ist ein weitverbreiteter Irrglaube. Denn häufig wird der Ökostrom zum gleichen oder teilweise sogar zum günstigeren Preis als fossiler bzw. atomarer Strom angeboten. Es kann sich also durchaus lohnen – nicht nur für die Umwelt, sondern auch für den Geldbeutel – wenn man sich gegen konventionellen und für Ökostrom entscheidet.

Sich für Ökostrom zu entscheiden heißt meist auch, den Anbieter zu wechseln. Um hier den günstigsten Anbieter mit den günstigsten Tarifen zu finden, kann der Verbraucher einen Vergleichsrechner verwenden. In diesen kann er seine Postleitzahl und seinen jährlichen Durchschnittsverbrauch eingeben. Anschließend ist bei den meisten Vergleichsrechnern die Möglichkeit gegeben, die Suchkriterien genauer zu bestimmen. Hier ist es also unter anderem möglich, sich nur Ökostrom-Tarife anzeigen zu lassen.

Wer sich für Ökostrom entscheidet, wird von den Anbietern meist nicht nur mit günstigen Preisen belohnt. Denn schließlich möchten die Stromversorger mit den günstigen Preisen dafür sorgen, dass sich immer mehr Verbraucher für den umweltfreundlichen Ökostrom entscheiden. Viele Anbieter machen die Nutzung von Ökostrom durch besondere Vergünstigungen oder Bonuszahlungen noch schmackhafter. Außerdem unterstützen einige Anbieter Umweltprojekte mit einem gewissen Betrag für jede verbrauchte Kilowattstunde an Ökostrom. Somit kann der Verbraucher noch gezielter darauf Einfluss nehmen, inwieweit der Umweltschutz unterstützt wird.

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